In der bindungsbasierten körperpsychotherapeutischen Arbeit, nutze ich körperorientierte Verfahren (wie Atem- und Berührungstechniken, Körperwahrnehmung etc.), um Erwachsene und Kinder in ihrem persönlichen Entwicklungsprozess zu unterstützen und zu begleiten. Die Wurzeln meiner therapeutischen Arbeit haben ihre Wurzeln in den heutigen Ergebnissen der Gehirn-, Bindungs- und Traumaforschung, sowie dem derzeitigen Stand moderner Körperpsychotherapie. Gelernt habe ich diese Inhalte in der Ausbildung bei Thomas Harms. Folgende Inhalte bilden die Schwerpunkte meiner therapeutischen Arbeit:

Dies kann über Einzelsitzungen und Gruppenworkshops geschehen.


Einzeltherapie

Im Zentrum der körperpsychotherapeutischen Einzelarbeit biete ich Menschen, neben gezielten Gesprächen, auch Wahrnehmungs-, Atem- und Körperübungen an, um die Kraftquellen und Einschränkungen des eigenen Gefühls- und Körpererlebens bewusst und erfahrbar zu machen.

In sicheren Schritten wird in der Einzeltherapie erkundet, wie wir unsere Beziehungen mit uns selbst und anderen gestalten, wie wir unsere Gefühle und Potenziale beschneiden und in unserem Körper einsperren.

Die Frage des körperlichen Selbst – Erlebens steht ganz im Mittelpunkt der Körperpsychotherapie. Egal, ob Beziehungen unterbrochen werden, Grenzen übergangen oder Gefühle unerträglich werden – immer geht es um die Frage: was und wie erleben wir dabei unserem Körper?

Wie atme ich, wenn Ängste mich lähmen? Wie verspanne ich mich, wenn die lustvolle Erregung zu stark ist? Und wie verändert sich meine Körperhaltung, sobald ich mich in sozialen Zusammenhängen unsicher oder bedroht fühle?


Kosten

Die Kosten von körperpsychotherapeutischen Behandlungen müssen in der Regel privat getragen werden. In Einzelfällen und auf Anfrage übernehmen Privat- und Betriebskassen die Kosten der körperorientierten Psychotherapie.

Die Kosten pro Einzelsitzung betragen 70 € pro Einheit (50 Minuten).


Gruppen-Workshops

Ich biete körperorientierte Gruppentherapie an. In den bindungsorientierten Gruppen-Workshops dreht sich alles um die Frage, wie Menschen ihre Beziehungen und Emotionen regulieren, welche frühen Bindungserfahrungen ihre jetzigen Bindungsmuster geprägt haben und durch welche Körpererfahrungen nötig sind, um neue tragende und berührende Beziehungserfahrungen zu ermöglichen. In den Gruppen werden Berührungs-, Ausdrucks-, Wahrnehmungs- und Paarübungen eingesetzt, um den Teilnehmern und Teilnehmerinnen neue Erlebensräume zu eröffnen.

Zur Zeit gibt es folgendes Gruppenangebot:

Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit mit dem eigenen Körper

Im kleinen Kreis von maximal 6 Teilnehmern werden Spür- und Selbstwahrnehmungsübungen angeboten.